Palazzo Apostolico, Vatikan (VA)

Palazzo Apostoliko Vatikan

Die kirchlichen und weltlichen Männer, die einst den Petersdom und die weiteren Gebäude des Vatikans mitten in Rom erbaut haben, waren Menschen der grossen Gesten und der monumentalen Visionen. Wie aber wird etwa der Sitz des Papstes, der Palazzo Apostolico, beheizt? Wer eine entsprechend riesig dimensionierte Anlage vermutet, liegt falsch.

Gemeinsam mit den Technikern des Vatikans haben Hoval-Fachleute die Anlagenleistung dem tatsächlichen Energiebedarf angepasst. An Stelle der drei bisherigen Heizkessel mit je 5,5 Megawatt Leistung stehen jetzt drei Hoval Hochleistungs-Industriekessel mit je 3 Megawatt. Die Leistung hat sich dadurch um rund 45 Prozent reduziert, und so spart der Vatikan nun Energie – ohne dass Papst Franziskus in seinen Gemächern im Palazzo Apostolico und die Menschen in den umliegenden Räumen frieren müssen.

Hoval beliefert als qualifizierter und zuverlässiger Partner eine ganze Reihe kirchlicher Einrichtungen in Italien und hat darum auch im Vatikan an der Sanierung der Heizzentrale und des Fernwärmenetzes aus dem Jahr 1920 mitgewirkt. Doch bei aller Realität der Energieeffizienz sind die Hoval-Fachleute beim Anblick des Petersdoms und der weiteren Gebäude des Vatikans stets von Neuem überwältigt.

 
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