Wie kühlt Hoval ServeLine ein Rechenzentrum effizient?

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Christian Richter, Segmentmanager Rechenzentren bei Hoval, greift bei der Beantwortung dieser Frage auf die ServeLine-Animation zurück. Er zeigt mit der Animation auf, dass beispielsweise für 120kW benötigte Kälteleistung nur 9,7kW elektrische Leistung erbracht werden müssen.

Der Temperatur-Jahresverlauf in der Animation zeigt das riesige Sparpotential deutlich:

  • ServeLine erreicht bis zu einer Temperaturspreizung von 3K zwischen Außenluft und Zuluft die volle Kühlleistung ausschließlich mit indirekter freier Kühlung.
  • Erst bei hohen Temperatur- und Feuchtewerten der Außenluft arbeitet ServeLine im Mischbetrieb mit freier, adiabater und mechanischer Kühlung.
  • Je nach Standort ist der Anteil der Kühlung über Kälteregister so gering, dass in Anwendungen, wo kurzfristig auch leicht erhöhte Temperaturen im Serverraum zulässig sind, sogar ganz auf eine Kältemaschine verzichtet werden kann.

Die genaue Erklärung finden Sie im nachfolgenden Videobeitrag: 

Mehr über Hoval ServeLine erfahren. Wenn Sie diese Informationen hilfreich fanden, teilen Sie sie bitte mit Anderen!

Autor
Christian Richter
 
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