Die Zeit der intelligenten Heizsysteme ist gekommen. Wie schafft es die neue Generation von Heizkesseln und Wärmepumpen, die Umwelt und den Geldbeutel der Verbraucher zu schonen?

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Das Wetter kann wechseln. Von einer Minute auf die andere. Wie wird es heute Mittag oder heute Abend sein? Hoval TopTronic® E fragt nicht – die neue Regelungstechnik kennt die Vorhersage dank Schnittstelle zum Internet.

Sie stimmt zum Beispiel den Brennwertkessel auf die Wetterprognose von MeteoNews ab. Ist es morgens noch kalt, liefert er Wärme. Wird es gegen Mittag warm, reduziert die Regelungstechnik den Betrieb selbstständig und vor allem frühzeitig – gemäss angekündigter Wetterentwicklung. Ist der Brennwertkessel mit einer Solaranlage kombiniert, so priorisiert die neue Regelungstechnik dank vorhergesagter Globalstrahlung die Solaranlage und reduziert den Gas- oder Ölverbrauch. Hoval TopTronic® E berücksichtigt die Globalstrahlung auch bei grossen, südwärts gerichteten Fensterfronten, um das bestmöglichste Raumklima zu erzielen. Kurz: Die neue Regelungstechnik denkt automatisch mit und voraus. Sie vernetzt alle Komponenten und bezieht externe Faktoren wie die Wetterentwicklung ein. Das senkt den Energieverbrauch und erhöht den Komfort. Ob jemand das Energiesparen oder den Komfortgewinn stärker gewichten will, lässt sich stufenlos an der Bedienung des Wärmeerzeugers regeln, wie etwa die Lautstärke eines Radios. 

Bedienmodul im Wohnzimmer: einfach zu handhaben

Die Regelungstechnik Hoval TopTronic® E ist im Wärmeerzeuger integriert. Ein weiteres Bediengerät mit identischem Touchscreen ist im Wohnbereich sehr praktisch. Die Bedienung erklärt sich von selbst. Der Inbetriebnahme- Assistent bietet zuerst mehrere Sprachen zur Auswahl und führt den Installateur dann ganz logisch durch die möglichen Einstellungen. Zusammen mit dem Endkunden kann er aus unterschiedlichen Startbildschirmen auswählen, je nach bevorzugter Information, Informationsmenge und Darstellung. Bei Installation eines Wärmemengenzählers ist der volle Überblick geboten. Das Bediengerät bildet dann die Verbrauchsdaten in Zahlen oder Kurven ab, ebenso die solar erzeugte Wärme, falls eine Solaranlage vorhanden ist. Wer sich auf einen Blick und in Kürze informieren will, entscheidet sich für eine einfache Darstellungen. Wer eher technisch ausgerichtet ist, kann sich am Bediengerät wie in einem elektronischen Auto-Cockpit wähnen. Jedenfalls hat der Benutzer, die Benutzerin die gesamte Heizanlage sowie das Energiesparen und den eigenen Komfort voll im Griff und im Blick. 

Die Wärme kommt pünktlich und genau auf Wunsch

Sind alle tagsüber aus dem Haus, braucht es im Winter nicht voll beheizt zu werden. Doch am Abend, wenn alle nach Hause kommen, ist es schön warm, und Wasser zum Baden und Duschen ist auch genügend da. Am Samstag und Sonntag darf es dann auch tagsüber wohlig warm sein. Mit wenigen Klicks kann aus den voreingestellten Tages- und Wochenprogrammen ausgewählt werden. Die Tagesprogramme repräsentieren typische Tagesabläufe, und diese können auch mal kurzfristig geändert werden, sollten sich die Pläne für den Tag ändern. Einfach den Touchscreen antippen, spontane Wunschzeit eingeben, und schon wird es warm. Das Programm lässt sich auch aus der Distanz über eine Smartphone-App steuern. Die App gibt es fürs iOS wie furs Android-Telefon (in Kürze auch für Windows), und sie funktioniert nach der gleichen Logik wie das Bediengerät zu Hause im Wohnzimmer. Wer ein Ferienhaus besitzt, erhält von der App die Wetterverhältnisse am Ferienort angezeigt, kann vor der Abfahrt per Fernzugriff die Heizung höher stellen und betritt bei Ankunft gemütlich warme Räume. So kombiniert sich das Energiesparen mit Komfort. 

Weitere Energiequelle? Kein Problem: Alles wird vernetzt

Steht ein Umbau an? Eine Vergrösserung des Hauses? Das ist die Chance, um das bisherige Heizsystem mit erneuerbaren Energieträgern zu ergänzen. Hoval TopTronic® E kann auch nachträglich in bereits bestehende Wärmeerzeuger eingebaut werden, sodass alle miteinander kommunizieren. Die neue Regelungstechnik stimmt die Komponenten exakt aufeinander ab und fügt sie zum Gesamtsystem: Dieses spart bis zu 15 Prozent Energie ein und reduziert den ökologischen Fussabdruck – auch dank intelligenter Vorwegnahme des zukünftigen Wetters und der individuell definierten Heizzeiten 

Fürs Smart Grid schon jetzt bestens gerüstet

Das intelligente Stromnetz kann Über- oder Unterangebote an elektrischer Energie automatisch ausgleichen. Hat es etwa überschüssigen und somit billigen Strom aus Sonnen- oder Windenergie zu verteilen, schaltet es über die Hoval TopTronic® E die Wärmepumpe ein. Diese erwärmt – quasi auf Vorrat – das Wasser zum Beispiel von 50 auf 60 Grad. So ist Wärme verfügbar, wenn das Überangebot abgebaut und der Strom wieder teurer ist. Der Benutzer, die Benutzerin ist auch dann bestens mit Wärme versorgt, wenn einmal bei einem Unterangebot an Strom die Wärmepumpe nicht anspringt. Über das Regelungssystem Hoval TopTronic® E nimmt der Benutzer, die Benutzerin jedenfalls aktiv am Smart Grid teil und profitiert von einem vorteilhafteren Tarifmix. 

Diese Ampel steht so gut wie immer auf Grün

Bei aller Zuverlässigkeit der Hoval-Heizungen: Ab und zu tut ihnen ein Service gut. Die Regelungstechnik Hoval TopTronic® E erkennt auch das früh genug und zeigt es auf dem Bediengerät und auf dem Smartphone mit den Farben einer Ampel an. Die Gefahr, dass die Heizanlage eines Morgens einfach kalt wäre, sinkt damit praktisch auf null. Ein Hoval-Techniker ist auf jeden Fall in der Nähe. Anruf genügt, und es geht ununterbrochen weiter mit umwelt- und klimaschonender, zugleich komfortabler und erst noch wirtschaftlicherWärmeerzeugung.

Autor
Martin Köb
Product Manager SRS
 
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